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On Hiatus In 3-4 Wochen zurück!

Kapitel 7

*aus der Sicht von Lisi*

„Ah! Hilfe!“, schrie ich doch da war ich schon unter Wasser. Na warte nicht mit mir, dachte ich, packte Tom am Arm und zog ihn gleich mit. Ich öffnete meine Augen und sah in seine. Ich musste grinsen und drehte mich so dass ich ober ihm war. Dann kämpften wir bisschen unter Wasser, merkten dafür nicht das wir beobachtet werden. Langsam aber sicher ging mir die Puste aus und wie ich’s Tom ansehen konnte, ihm auch. Ich gab ihm ein Zeichen das ich auftauchen müsse. Plötzlich grinste er fies und packte mich an der Taille. Mit einem schnellen Ruck stieß er mich aus dem Wasser. „Luft holen!“, sagte er schnell und taucht mich wieder runter. Zum Glück konnte ich noch rechtzeitig reagieren, denn sonst würd ich jetzt wohl sterben. Jetzt war es so das Tom ober mir war und der Kampf ging weiter. Irgendwann musste ich so sehr lachen das er mich los ließ und wir tauchten auf. Lachend sahen wir uns an. „Meine Güte was denn mit euch los?“, grinste Bill der mit Lali und Co zu uns schwamm. „Nihix!“, lachte ich. „Übrigens hattet ihr Publikum.“ „Was?“, runzelte ich die Stirn. Fabi zeigte unauffällig hinter uns und ich drehte mich langsam um. Angelika stand mit ihren beiden Schnepfen da uns funkelte mich böse an. „Lisi du böses, böses Mädel!“, schimpfte Fabi. Ich rollte mit den Augen und spritzte ihm Wasser ins Gesicht. Darauf hin stürtzte er sich auf mich und ich war wieder mal unter Wasser. „Faaaabiiii!“, kreischte ich als er mich hoch hob und nicht mehr runter ließ. Er hielt mich um den Bauch fest. Allerdings so das ich Kopfüber übern Wasser war und meine Füße in der Luft waren. Die andere lachten sich schlapp. „FAAAABIII!!!!!!“, kreischte ich. „Ja?“ „Lass los!“, lachte ich und sah ihn an, was gar nicht so leicht war. „Ich soll los lassen?...Okay!“, grinste er und ließ mich rutschen. Ich riss die Augen auf. „Nein…NEIN!!! HALT MICH JA FEST!“, kreischte ich und Gustav konnte schon nicht mehr vor lauter lachen. Den musste sich schon bei Georg fest halten. „Aaaaaaaaah! Ich hab ne Ideee!“, schrie Lara und schwamm zu mir. „Fabi lass Lisi los bitte.“ „Okay…“, lachte der. „WA…“ Und da war ich schon unter Wasser. Schnell schwamm ich wieder auf und sah meinen besten Freund tief in die Augen. „Das kriegst du zurück du Fisch!“, zischte ich. „Ja klar du Meerjungfrau!“, lachte der. Ich rollte nur mit den Augen. „Gustav geht’s?“, lachte Georg und half ihm stehen zu bleiben. „Jahahaha…“, gab dieser nur von sich. Ich spürte dass mich wer ansah wagte es aber nicht mich umzusehen. „Also was deine Idee?“, fragte Bill. „Na ja Lisi setzt sich auf Fabis Schulter. Ich auf deine und dann Kämpfen wa!“, lachte sie. „Jaaa!“, schrie ich auf und zog Fabi schon mal zu mir. Lara tat dasselbe bei Bill. Und nach dem wir Gusti zum Schitzi machten fingen wir an zu kätschen. Es machte total viel Spaß und nachdem Fabi und ich fünfmal gewonnen hatten und Lara und Bill dreimal, gingen wir aus dem Wasser und ruhten uns aus. „Boah ich hol mir mal schnell was zum trinken…Kommt wer mit?“, sagte Tom und erhob sich. „Lisi geht schon mit!“, hörte ich Lara neben mir sagen. Ich öffnete die Augen und sah in ihr breit grinsendes Gesicht. „Ja warum nicht…“, sagte ich langsam und stand ebenfalls auf. Wir gingen zu der Bar, die hier stand, und Tom lud mich zu einer Cola ein. Wir quatschten über alles Mögliche und lernten uns so besser kennen. „Na wenn haben wir denn da?“, hörte ich plötzlich wen hinter uns sagen. Wir drehten uns um und vor uns stand Angelika mit ihrem Anhang. „Was macht so ein Gutaussehender Typ mit so einer widerlichen Waise an der Bar.“, sagte Angelika und stemmte ihre Hände in die Hüften. Die anderen beiden tatens ihr gleich. Ich sah ihr in die Augen und sagte nichts. „Ähm…“, machte Tom. „Was ist hats dir die Sprache verschlagen? Na ja wundert mich nicht…“ „Was?“, fragte Tom irritiert. „Na ja bei so einem Mädel wie Angelika wunderts keinem.“, sagte Sarah. Ich rollte mit den Augen. „Was rollst du bitte mit deinen Augen??“, regte sich Karla auf. „Lieber mit den Augen rollen als so eine lächerliche Show abzuziehen.“, gab ich zurück. „Boah ey…Du kleine Schlampe halt deine Fresse!“, zischte Angelika und stupste mich an. Ich sah ihr streng in die Augen. „Hey…“, fing Tom an wurde aber unterbrochen. „Lass ja deine Finger von ihm…Er gehört mir!“, sagte sie leise als sie einen Schritt auf mich zu kam. „Du kennst ihn ja nicht mal.“ „Ja und. Ich werde ihn schon noch kennen lernen.“ „Wenn er es auch will!“ „Natürlich will er das…Wetten er gibt sich mit so nem Stück Dreck wie dich nicht ab.“ „Aha und warum sitzt er dann mit dem Stück Dreck hier an der Bar?“ Angelika schnaufte. „Ey wärst du bloß verreckt damals…Wärst du mit gefahren würde ich dich jetzt nicht hier haben. Du bist genau so ein Nichts wie deine Eltern und es ist schade, dass du nicht auch weg vom Fenster bist.“ Das saß. Ein Stich durchfuhr mein Herz und mir kamen die Tränen. Doch die Trauer wandelte sich schnell in Wut um. Ich gab Angelika einen kräftigen Stoß, sodass sie rückwärts nach hinten flog und am Boden landete. „Halt deine Fresse!! Wage es ja nicht noch einmal über meine Eltern zu sprechen! Lass mich einfach in Ruhe und tu was du willst!“, schrie ich und lief weg. „Lisi!“, hörte ich Tom nach mir rufen und er folgte mir. Schnell lief ich zu unserem Platz, wo die anderen alle saßen und fröhlich herumblödelten. Heulend kam ich bei ihnen an und packte meine Sachen schnell zusammen. „Lisi? Hey was ist passiert?“, fragte Fabi und stand auf. „Nichts!“, schluchzte ich. „Tom was war?“, fragte Lara als der Besagte bei uns ankam. „Lisi…“, fing er an. „Fragt doch Angelika!“, sagte ich, schulterte meine Tasche und verschwand. „Was war?“, fragte Fabi Tom und Tom erklärte ihnen alles. Ich wusste das Fabi nun den anderen alles sagen wird. Über Mum und Dad und den Absturz. Und das wollte ich mir nicht geben…Also ging ich nach oben in mein Zimmer packte den Koffer und trug ihn dann rüber ins Jungszimmer. Auch wenn der Lehrer Nein sagen wird, wir müssen ihn noch fragen, bleibe ich trotzdem hier. Ich werde sicher nicht mehr zu den Schnepfen gehen. Ich packte alles wieder aus und konnte nicht aufhören zu weinen, weil alles wieder hochkam. Plötzlich kam wer ins Zimmer. Es war Fabi. Hinter ihm war Lara zu sehen. Sie sah mich traurig an. Fabi kam zu mir und nahm mich fest in den Arm. Ich drückte mich an ihn und weinte.